Ernteausfälle, brennende Wälder, extreme Hitze – Wie die Klimakatastrophe bald Deutschland bedrohen wird

„Our House is on Fire!”

Greta Thurnberg, Quelle: [13]

Es war Januar 2019, als die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg beim Weltwirtschaftsforum in Davos erneut forderte, den Klimawandel endlich effektiv zu bekämpfen.

Klimawandel? Angesichts der Entwicklungen der letzten Jahre sollte man eher von der Klimakatastrophe sprechen: Als Greta die Erde als brennendes Haus bezeichnete, wusste sie noch nicht, wie treffend diese Metapher im Laufe des Jahres werden würde. Sie wusste noch nicht, dass bald große Teile des Amazonas-Regenwaldes über Monate hinweg brennen würden. Und sie wusste noch nicht, dass am Ende des Jahres alle Augen nach Australien gerichtet sein würden, dass dort inzwischen eine Fläche so groß wie Südkorea verbrannt ist und 27 Menschen sowie 1,25 Milliarden Tiere von den Flammen in den Tod gerissen worden sind. [4, 17]

Für manche mag die Klimakatastrophe noch fern erscheinen, doch auch in Deutschland sind die Auswirkungen schon deutlich messbar. Bereits jetzt liegt der Temperaturanstieg in Deutschland deutlich über dem weltweiten Durchschnitt. Während sich die Welt zwischen 1881 und 2017 durchschnittlich um 1 °C erhöht hat, beträgt die Temperaturerhöhung in Deutschland schon 1,5 °C. [5, 15]

Abweichung der Jahresmitteltemperatur für Deutschland und Global vom vieljährigen Mittel 1961 – 1990
Daten: DWD, NOAA, Bildquelle: [15]

Zudem war Deutschland im Jahr 2018 eines der drei Länder, die am schlimmsten von Klimaschäden betroffenen waren. Der Grund waren Extremwetterereignissen wie Hitze, Stürme und Dürren. [18]

Und die Aussichten sind alles andere als rosig: Laut einer Studie der ETH in Zürich wird das Klima in Berlin 2050 dem heute im australischen Canberra gleichen. [8] Das Canberra, in dem Menschen gerade unter Rekordtemperaturen von bis zu 43,6 °C leiden und aufgrund der Waldbrände extrem giftige Luft atmen müssen. [1, 10]

Die Klimakatastrophe bedroht Deutschland

Doch was bedeutet die Klimakatastrophe schon jetzt für Deutschland? Und was wird uns in den nächsten Jahren bevorstehen?

Risiken für die menschliche Gesundheit

Steigende Temperaturen in Verbindung mit zunehmender Trockenheit sind die Ursache für zahlreiche Gesundheitsrisiken.

Wasserknappheit

Fast drei Viertel des Trinkwassers in Deutschland stammen aus dem Grundwasser [15]. Das wird sich wohl bald ändern müssen:

Der Klimawandel bringt geringere Niederschlagsmengen im Sommer und Starkregen im Winter mit sich. Für die Wasservorräte sind diese Entwicklungen fatal. Schon jetzt häufen sich die Monate mit unterdurchschnittlich niedrigen Grundwasserständen. Diese können auch durch Starkregenfälle im Winter kaum aufgefüllt werden, da bereits gesättigte oder gefrorene Böden die Flüssigkeit nicht aufnehmen können. [15]

Das könnte besonders bei längeren Dürreperioden künftig zu Problemen der Wasserversorgung führen. [15]

Todesfälle durch Hitze

490 Menschen sind allein in Berlin im Sommer 2019 durch Hitze gestorben. [9]

Extreme Hitze hat Folgen für unser Herz-Kreislauf-System und kann sogar tödlich enden. Die Hitzewelle 2003 forderte ca. 7.500 Todesopfer, 2006 und 2015 starben jeweils ca. 6.000 Menschen aufgrund der Hitze. Besonders gefährdet sind Senior:innen, Säuglinge und Kleinkinder. [15]

Die Anzahl von Hitzewellen wird in Zukunft zunehmen und damit zu steigenden Gesundheitsrisiken bis hin zu Todesfällen führen. Besonders heiß wird es in Großstädten, wo sich aufgrund der mangelnden Luftschneisen sogenannten „städtische Wärmeinseln“ bilden, aus denen die Hitze nicht mehr abtransportiert werden kann. [15]

Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages prognostizieren für weite Teile Deutschlands einen starken Anstieg von heißen Tagen und Tropennächten. Dazu werden stärkere Hitzewellen mit ausgeprägter Trockenheit kommen. [6]

Steigendes Risiko für Infektionskrankheiten

Die hohen Temperaturen werden auch zu einer Zunahme von Krankheiten führen, die bisher vor allem in den Tropen heimisch waren.

Steigenden Temperaturen begünstigen die Einwanderung exotischer Mücken. So warnt das Umweltministerium vor einem zunehmenden Infektionsrisiko für Krankheiten wie Malaria, Dengue, Zika, Chikungunya oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). [15]

Steigende Waldbrandgefahr

Nicht nur die Länder Afrikas, Brasilien und Australien hatten im letzten Jahr mit Waldbränden zu kämpfen oder tun es immer noch. Auch in Deutschland gab es in den Jahren 2018 und 2019 überdurchschnittlich viele Waldbrände.  Durch den Klimawandel steigt die Gefahr: Trockenperioden im Frühjahr, Sommer oder Herbst können zusammen mit großer Hitze Waldbrände begünstigen. [15]

Von Trinkwasserknappheit über Todesgefahr durch Hitze bis hin zu steigenden Risiken für Infektionskrankheiten und Waldbrände: Die menschliche Gesundheit steht auf dem Spiel, wenn die Klimakatastrophe nicht eingedämmt wird.

Und damit nicht genug: Neben körperlichen Risiken hat der Klimawandel auch enorme psychische Folgen.

Auch die Wirtschaft ist gefährdet

Vorbei mit dem Wirtschaftswunder Deutschland?

Deutschland ist wie kein anderes Land der Erde vom Export abhängig. Falls es in Folge des Klimawandels zu Krisen in anderen Ländern der Erde kommt, wird auch deren Kaufkraft sinken, die Exporte gehen folglich zurück. Diese Risiken sind auch der Bundesregierung bewusst: Sie sieht den deutschen Handel als besonders betroffen von den Folgen der Klimaveränderung. Zum einen haben diese Folgen Auswirkungen auf den Export von Autos, Maschinen und chemischen Erzeugnissen. [11]

So ist beispielsweise China, Deutschlands wichtigster Handelspartner, besonders verwundbar gegenüber den Folgen des Klimawandels. [7, 11]

Schon jetzt leidet das Reich der Mitte unter Wasserkrisen. Forscher:innen erwarten in Zukunft anhaltende Dürren und zunehmende Wüstenbildung bis hin zu „katastrophalen Konsequenzen für künftige Generationen“ (World Bank), falls das Verhältnis zwischen Wassernutzung und Angebot nicht schnell ins Gleichgewicht gebracht wird. [2, 12]

Aber auch der Import von Rohstoffen, Nahrungsmitteln und Vorprodukten nach Deutschland könnte erschwert werden, etwa wenn Energieexporte aus Russland beeinträchtigt werden. [11]

Auch um Deutschlands Stärke im Weltmarkt zu behaupten, ist Klimaschutz also unabdingbar.

Ernteausfälle und stärkere Ertragsschwankungen

Kein Sektor ist der Umwelt so stark ausgesetzt wie die Landwirtschaft.

Das hat direkte Auswirkungen auf das unternehmerische Risiko der landwirtschaftlichen Betriebe: Sie müssen sich angesichts der Klimakatastrophe auf stärkere Ertragsschwankungen bis hin zu Ernteausfällen gefasst machen. Schon jetzt entstehen durchschnittlich 510 Millionen Euro Ernteschäden pro Jahr. Hauptursache sind Trockenheit und Dürre, aber auch Hagel, Sturm, Starkregen oder Überschwemmungen gefährden die Ernte. Die Schäden des Dürresommers 2018 beziffern sich gar auf Kosten in Höhe von 770 Millionen Euro. [15]

Hinzu kommen Veränderungen durch hohe Temperaturen im Frühjahr: Diese führen oft zu einer früheren Blütezeit. Folgt auf die Wärmephase dann doch noch eine Frostperiode, drohen Ernteausfälle. [15]

Der Landwirtschaft drohen also besonders starke wirtschaftliche Folgen.

Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen

Die Häuser, in denen wir wohnen, die Gebäude, in denen wir arbeiten und einkaufen, die Straßen und Schienen, auf denen wir uns bewegen. All diese Infrastrukturen sind durch Sturmfluten, Starkregen und Sturzfluten gefährdet.

Durch häufigere und intensivere Starkregenfälle steigt die Wahrscheinlichkeit für extreme Hochwasser, sogenannte Sturzfluten. Diese können nicht nur Autos mit sich reißen, sondern sogar ganze Straßenzüge und Häuser verwüsten. Damit birgt Starkregen ein hohes Schadenspotential für Städte und Dörfer. [15]

Auch die Heftigkeit von Stürmen und damit auch das Ausmaß von sturmbedingten Schäden wird zunehmen. Allein der Orkan Friederike hat 2017/18 Sachschäden in Höhe von über einer Milliarde Euro verursacht und könnte bald nicht mehr nur ein Einzelfall sein. [15]

Besonders kritisch wird es für küstennahe Städte wie Hamburg, Bremen, Kiel, Lübeck, Rostock und Greifswald. An den deutschen Küsten ist bereits ein signifikanter Anstieg des Meeresspiegels zu beobachten. Dies führt dazu, dass Sturmfluten intensiver werden. Damit drohen Schäden an Gebäuden und Infrastrukturen mit entsprechend hohen Schadenskosten. [15]

Sinkende Stromproduktion während Hitzephasen

Dunkle Häuser und Straßen, geschlossene Tankstellen, Züge fahren nicht mehr, Geldautomaten funktionieren nicht mehr. Mit einer Gefährdung der Stromproduktion wird die Klimakatastrophe nicht oft in Verbindung gebracht.

Ein Komplettausfall ist glücklicherweise auch unwahrscheinlich, denn mit 47,3 Prozent wird inzwischen ein signifikanter Anteil des Stroms mit erneuerbaren Energien erzeugt. [3]

Der Rest kommt jedoch aus konventionellen Kraftwerken, welche gekühlt werden müssen. Dazu wird normalerweise Flusswasser benutzt. Wenn dieses zu warm ist, funktioniert der Kühlmechanismus nicht mehr. Daher können Betreiber bei Hitze und Trockenheit gezwungen sein, die Stromproduktion in den betroffenen Kraftwerken zu drosseln oder ganz einzustellen. [15]

Das ist kein Science Fiction Szenario: Bereits in den Jahren 2003, 2006 und zuletzt 2018 waren aufgrund der hohen Temperaturen die Verfügbarkeit von Kühlwasser eingeschränkt. Gleichzeitig traten aufgrund von Niedrigwasserständen Schwierigkeiten in der Nachlieferung von Kohle auf, da diese über Flüsse transportiert wird. Die Folge war eine teilweise massive Einschränkung der Stromproduktion. [15]

Eingeschränkte Leistungsfähigkeit bei Sommerhitze

Wir alle haben schon erlebt, wie brühende Hitze sich körperlich anfühlt und wie sie sich auf die Leistungsfähigkeit auswirkt.

Das bekommen zunehmend auch Unternehmen zu spüren: Studien prognostizieren für die kommenden Jahre in Mitteleuropa Produktivitätsabnahmen um bis zu 12 Prozent während Hitzewellen. Bei der Anzahl der Hitzetage, die schon heute auftreten, ergeben sich damit Einbußen von bis zu 2,4 Milliarden Euro. [15]

Wieso es sogar noch schlimmer kommen könnte

Als ob all das nicht schlimm genug klingt: Die meisten Studien zum Klimawandel berücksichtigen die sogenannten Feedback Loops nicht. Feedback Loops sind die Teufelskreise des Klimawandels: Einmal ausgelöst, verstärken sie sich selbst. Ein Beispiel ist das Schmelzen von Eis, wie beispielsweise des Grönländischen Eisschildes. Bisher wird ein Teil des auf die Erde treffenden Sonnenlichts durch das Eis reflektiert. Wenn dieses schmilzt, absorbiert die Erde das Licht, die Temperatur der Atmosphäre steigt also. Die steigende Temperatur beschleunigt das Schmelzen weiter und der Kreislauf beginnt von vorne. [14]

Australische Forscher:innen kamen in einer Studie, die diese Feedback Loops berücksichtigt, zu erschreckenden Vorhersagen: Ihren Berechnungen zufolge wird die Temperatur mit den in Paris beschlossenen Maßnahmen bis 2100 nicht wie bisher vorhergesagt um 3 °C, sondern um ganze 5 °C steigen. Das wäre fatal: Forscher:innen warnen, dass die Menschheit ab einer Temperaturerhöhung von 4 °C nicht mehr lebensfähig ist. [12]

Globaler Kollaps schon 2050?

Die australischen Forscher:innen stellten unter Einbeziehung von Feedback Loops ein Szenario für 2050 auf. Ihren Prognosen zufolge wird sich die Erde dann um 3 °C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit erwärmt haben. 35 Prozent der Fläche und 55 Prozent der Weltbevölkerung werden dann an über 20 Tagen im Jahr Hitzebedingungen ausgesetzt sein, die die Grenze menschlichen Überlebens überschreiten. Einer Milliarde Bewohner:innen von tropischen Ländern wird nur die Flucht bleiben, zwei Milliarden Menschen werden von Wasserknappheit betroffen sein. In den Subtropen wird Landwirtschaft unmöglich sein. Weltweit werden 20 Prozent der Ernteerträge verloren gehen, der Nährstoffgehalt der verbleibenden Ernte sinkt. [12]

Dieses Szenario ist übrigens noch nicht das Extremszenario. Die Forscher:innen sagen dazu:

„Selbst bei einer Erwärmung von 2°C müssten mehr als eine Milliarde Menschen umgesiedelt werden. In Extremszenarien übersteigt das Ausmaß der Zerstörung unsere Kapazitäten, Modelle zu entwerfen, mit der Möglichkeit, dass die menschliche Zivilisation ein Ende nimmt.” [12]

Selbst mit den in Paris beschlossenen Maßnahmen würden die Temperaturerhöhungen extreme soziale Krisen auslösen. Weltweit würden Nationen überwältigt vom Ausmaß der Herausforderungen, wie beispielsweise Pandemien, sein. Ein „dramatischer Anstieg“ von Migration, ausgelöst von Veränderungen in Wasserverfügbarkeit und Landwirtschaft, würde den internationalen Zusammenhalt auf die Probe stellen und könnte dabei zu Ressourcenkonflikten bis hin zu nuklearen Kriegen und sozialen Folgen bis hin zu vollkommenem Chaos führen. [12]

Was jetzt zu tun ist

Die Klimakatastrophe steht auch in Deutschland vor der Tür. Was jetzt her muss, sind schnelle und effektive politische und gesellschaftliche Veränderungen.

Die Politik muss endlich sektorübergreifende, wirksame Maßnahmen beschließen, um die Erwärmung der Erde noch auf 1,5 °C zu beschränken. Die Rettung der Erde muss angesichts der drohenden Katastrophen Priorität bekommen!

Darüber hinaus ist neben einer Energie- und Verkehrswende auch eine gesellschaftliche Wende erforderlich: Wir müssen darüber diskutieren, was wir wirklich zu einem guten Leben brauchen. Wir müssen den Begriff „Wohlstand“ anders denken.


Literatur

[1] Australian Associated Press (2020): Australian heatwave: Canberra and Penrith smash temperature records that stood for 80 years. In: The Guardian. [online] https://www.theguardian.com/australia-news/2020/jan/04/australian-weather-canberra-and-penrith-smash-temperature-records-that-stood-for-80-years [09.01.2020]

[2] Brown, Lester (2013): ‘The real threat to our future is peak water’. In: The Guardian. [online] https://www.theguardian.com/global-development/2013/jul/06/water-supplies-shrinking-threat-to-food [09.01.2020]

[3] Burger, Bruno (2019): Stromerzeugung in Deutschland im ersten Halbjahr 2019. In: Fraunhofer-Institut für solare Energiesysteme (ISE). [online] https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/daten-zu-erneuerbaren-energien/ISE_Stromerzeugung_2019_Halbjahr.pdf [11.01.2020]

[4] CNBC (Hrsg.) (2020): Australia urges a quarter of a million to flee as winds fan massive bushfires. [online] https://www.cnbc.com/2020/01/10/australia-urges-a-quarter-of-a-million-to-flee-as-winds-fan-massive-bushfires.html [10.01.2020]

[5] Deutsches Klima-Konsortium (DKK) (Hrsg.) (2017): Klimafakten als Grundlage für politische Entscheidungen. [online] https://www.dwd.de/DE/presse/pressemitteilungen/DE/2017/download/20170706_pm_hamburg_langfassung.pdf?__blob=publicationFile&v=2. [09.01.2020]

[6] Deutscher Bundestag (Hrsg.) (2016): Extreme Wetter- und Naturereignisse in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren. [online] https://www.bundestag.de/resource/blob/436350/4c519b35f2d56af15024502fcd1290fc/wd-8-049-16-pdf-data.pdf [09.01.2020]

[7] Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) (Hrsg.) (2019): China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner. [online] https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutscher-aussenhandel-china-wichtigster-handelspartner-16047020.html [09.01.2020]

[8] Hannoversche Allgemeine (HAZ) (Hrsg.) (2019): Klimawandel: 2050 herrscht in Berlin ein Klima wie heute in Australien. [online] https://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Uebersicht/Klimawandel-2050-herrscht-in-Berlin-ein-Klima-wie-heute-in-Australien [09.01.2020]

[9] rbb24 (Hrsg.) (2019): Fast 500 Hitzetote in Berlin im vergangenen Jahr. [online] https://www.rbb24.de/panorama/thema/2019/klimawandel/beitraege/statistik-hitzetote-sommer-2018-robert-koch-institut.html [10.01.2020]

[10] Remeikis, Amy (2020): Canberra chokes on world’s worst air quality as city all but shut down. In: The Guardian. [online] https://www.theguardian.com/australia-news/2020/jan/03/canberra-chokes-on-worlds-worst-air-quality-as-city-all-but-shut-down [09.01.2020]

[11] Schultz, Stefan (2016): Regierung warnt vor wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels. In: Spiegel Online. [online] https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/klimawandel-regierung-warnt-vor-wirtschaftlichen-folgen-a-1105700.html [11.01.2019]

[12] Spratt, David  & Dunlop, Ian (2019): Existential climate-related security risk:  A scenario approach. In: Breakthrough – National Centre for Climate Restoration. [online] https://docs.wixstatic.com/ugd/148cb0_b2c0c79dc4344b279bcf2365336ff23b.pdf [09.01.2020]

[13] The Guardian (Hrsg.) (2019): ‘Our house is on fire’: Greta Thunberg, 16, urges leaders to act on climate. [online] https://www.theguardian.com/environment/2019/jan/25/our-house-is-on-fire-greta-thunberg16-urges-leaders-to-act-on-climate [10.01.2020]

[14] The Guardian (Hrsg.) (2011): What are climate change feedback loops? [online] https://www.theguardian.com/environment/2011/jan/05/climate-change-feedback-loops [09.01.2020]

[15] Umweltbundesamt (Hrsg.) (2019): Monitoringbericht 2019 zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel [online] https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/monitoringbericht_2019_bf.pdf [09.01.2020]

[16] United Nations Environment Programme (Hrsg.) (2018): Emissions Gap Report 2018. [online] http://wedocs.unep.org/bitstream/handle/20.500.11822/26895/EGR2018_FullReport_EN.pdf [09.01.2020]

[17] WWF-Australia (2020): Statement from WWF-Australia on Australia’s bushfire emergency. [online] https://www.wwf.org.au/news/news/2019/statement-from-wwf-australia-on-australia-s-bushfire-emergency#gs.qnxz61 [10.01.2020]

[18] Zeit Online (Hrsg.) (2019): Deutschland extrem von Klimaschäden betroffen. [online] https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-12/klimawandel-duerre-sommer-2018-deutschland-schaeden [10.01.2020]